Seit Jahrzehnten setzt sich die CSU-Stadtratsfraktion für einen wirksamen Hochwasserschutz ein. Denn eines ist klar: Hier geht es um den Schutz von Leib und Leben, um Wohnhäuser, öffentliche Einrichtungen und unsere Infrastruktur.
Die aktuelle Diskussion wird oft sehr emotional geführt. Das ist nachvollziehbar: Viele Menschen im Oberen und Unteren Wöhrd sorgen sich um ihr gewohntes Stadtbild, um den direkten Zugang zum Wasser oder um Eingriffe in eine über Jahre gewachsene Umgebung. Diese Sorgen nehmen wir ernst.
Genau deshalb haben wir uns die Fachleute ins Haus geholt: Herr Zimmermann vom Wasserwirtschaftsamt und Herr Kastenmeier vom Tiefbauamt haben unserer Fraktion die Planungen vorgestellt und unsere kritischen Fragen beantwortet.
Unser Fazit: Die gesetzlichen Vorgaben sind klar, und die Planungen basieren auf wissenschaftlichen Untersuchungen – nicht auf Vermutungen. Ziel ist ein verträglicher Hochwasserschutz, der Sicherheit schafft und gleichzeitig eine städtebauliche Aufwertung verspricht.
Bemerkenswert war eine Aussage der Experten: Manche Menschen haben inzwischen mehr Angst vor den Schutzmaßnahmen als vor dem Hochwasser selbst.
Verständliche Sorgen und sachliche Fakten schließen sich aber nicht aus – genau deshalb braucht es eine Debatte auf Basis von Fakten!
Für uns gilt: Der Schutz der Menschen in Regensburg hat oberste Priorität.

