Pressespiegel

"Urgestein" - Regensburger CSU-Fraktion gratuliert Hans Renter zum 70. Geburtstag

17. April 2018

Ein Urgestein der Regensburger CSU ist 70 geworden. Aus diesem Anlass gratulierte Fraktionschef Dr. Josef Zimmermann CSU-Bezirks- und Stadtrat Hans Renter zu seinem runden Geburtstag. Begleitet wurde er von den Fraktionskollegen Dagmar Schmidl, Dr. Armin Gugau und Michael Lehner.

Zum Artikel: https://www.wochenblatt.de/politik/regensburg/artikel/235961/regensburger-csu-fraktion-gratuliert-hans-renter-zum-70-geburtstag

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CSU-Fraktion will Wappen der Partnerstädte in Mosaik verewigen

12. April 2018

 Die CSU-Fraktion stellte bei Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer einen Antrag zur „Gestaltung eines Mosaiks zu unseren Partnerstädten“. In diesem Antrag heißt es: „Im Zuge der Neugestaltung der zentralen Fußgängerzone der Regensburger Altstadt regen wir an, die Wappen unserer Partnerstädte im Pflaster zu verlegen.

Zum Artikel: https://www.wochenblatt.de/kultur/regensburg/artikel/234938/csu-fraktion-will-wappen-der-partnerstaedte-in-mosaik-verewigen?utm_campaign=Artikel_teilen&utm_medium=Link&utm_source=Facebook

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Die neue Moschee - Ein Platz für politische Hetzer oder für friedliche Gläubige ?

04. April 2018

Am Hohen Kreuz soll ein Zentrum für Muslime entstehen - doch die CSU-Stadträtin Bernadette Dechant befürchtet eine Ghettoisierung. Ein Kulturzentrum mit 600 Quadratmetern Fläche auf zwei Stockwerken. Mit Gebetsraum, Wohnung und Parkplätzen. Das ist die neue Moschee, die die Ditib-Gemeinde an der Maxhüttenstraße errichten will. Doch um den 2,5-Millionen-Euro-Bau gibt es mächtig Wirbel.

Zum Artikel: http://www.regensburger-stadtzeitung.de/magazin/die-neue-moschee-ein-platz-fuer-politische-hetzer-oder-fuer-friedliche-glaeubige

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Im Pürkelgutweg soll es heiß her gehen – leichte Mädchen stören Anwohner in Regensburg

31. März 2018

Die Anwohner an der Edith-Stein-Straße in Regensburg wohnen in neuen schicken Häusern, das Candis-Gelände ist gerade erst im Aufbau, hier tut sich noch viel. Was weniger ansprechend ist für die Anwohner, sind Vorgänge im Pürkelgutweg. Dort nämlich soll es ein Bordell geben, so zumindest die Vermutung der Anwohner. CSU-Stadträtin Bernadette bemängelt gegenüber dem Wochenblatt, dass man in der Stadt wohl den Satz „jede Stadt braucht Schmuddelecken“ zelebriere. Und so ist ihr auch der Betrieb im Pürkelgutweg ein Dorn im Auge. Rund um das Gebäude gebe es schon eine Vielzahl solcher Einrichtungen. Das bestätigt auch die Stadt.

Zum Artikel: https://www.wochenblatt.de/boulevard/regensburg/artikel/233420/im-puerkelgutweg-soll-es-heiss-her-gehen-leichte-maedchen-stoeren-anwohner-in-regensburg#gallery&0&0&233420

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Ditib-Moschee: Dechant rudert zurück

15. März 2018

CSU-Stadträtin Bernadette Dechant ruderte entgegen der Meinung der MZ nicht zurück, sondern differenzierte ihren Standpunkt: "Wir machen nicht grundsätzlich gegen den Moscheebau mobil“, betonte sie. „Ein gutes Miteinander ist uns wichtig und wir achten die Religionsfreiheit als hohes Gut.“ Sie bleibt jedoch bei ihrer Standortkritik, in einem Stadtteil, der schon heute große Lasten zu tragen hat. Auf 48 Hektar sind dort sieben Moscheegemeinden mit ihren Gebetsräumen ansässig."

Zum Artikel: https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrdiskussion-um-ditib-moschee-21179-art1626593.html

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Moscheebau in Regensburg löst Spam-Flut aus

07. Februar 2018

Mitangeheizt wurde die Diskussion von der Regensburger AfD. Tausende E-Mails gingen in den vergangenen Tagen bei den Stadtratsfraktionen ein. Die Regensburger CSU schaltete sich in die Debatte ein. "Die CSU bekennt sich zur Religionsfreiheit", hieß es in einer Presseerklärung. Dass die CSU den Moscheebau trotzdem ablehnt, begründet sie mit der Nähe der Bauherrin Ditib zum türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Ditib ist die größte islamische Dachorganisation Deutschlands. Kritiker bezeichnen sie als verlängerten Arm Erdoğans. Die CSU beklagt, die Stadtverwaltung habe den Stadträten die Baugenehmigung "zur bloßen Kenntnisnahme" und "ohne jegliche Beteiligung der Öffentlichkeit" vorgelegt.

Zum Artikel: http://www.sueddeutsche.de/bayern/oberpfalz-moscheebau-in-regensburg-loest-spam-flut-aus-1.3855820

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Misstrauen, Angst und Ärger am Brandlberg

07. Februar 2018

Die Brandlberger scheinen angesichts der Verdichtung im Neubaugebiet jedes Vertrauen in die Stadtplanung verloren zu haben. Am Dienstag machten sie ihrem Ärger Luft und nahmen Planungsreferentin Christine Schimpfermann in die Zange.

Für 19 Uhr hat die CSU-Fraktion im Regensburger Stadtrat zur Bürgerinformation über die verdichtete Bebauung am Brandlberg eingeladen, doch schon eine halbe Stunde vorher ist kein Sitzplatz im Vereinsheim des „Ballspiel Clubs Regensburg“ mehr frei.

Zum Artikel: https://www.regensburg-digital.de/misstrauen-angst-und-aerger-am-brandlberg/07022018/

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Brandlberg: Anwohner entladen ihren Zorn - Beim CSU-Bürgergespräch in Regensburg kam es zu hitzigen Diskussionen.

07. Februar 2018

Den städtischen Untersuchungen wollten sie keinen Glauben schenken: Die Alt-Brandlberger und auch die künftigen Bewohner des Neubauviertels äußerten starke Zweifel daran, ob die geplante Verkehrslösung im Stadtteil wirklich tragbar ist. Weiterhin rückt die Stadt nicht von ihrem Vorhaben ab, es trotz der zu erwartenden 1400 Neueinwohner bei der bestehenden Kreuzung im Bereich der Grünthaler Straße zu belassen.

Zu dem Bürgergespräch eingeladen hatte die CSU-Stadtratsfraktion, die in Person von Erich Tahedl durch den Abend führte. Die Diskussionen wurden großenteils hitzig geführt.

Zum Artikel: http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/brandlberg-anwohner-entladen-ihren-zorn-21179-art1612618.html

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