CSU-Stadträte besichtigen „Haus auf Stelzen“ und die Zentrale der Bayerischen Staatsforsten in Regensburg

Begrüßt wurden die CSU-Stadträte von Reinhardt Neft, Vorstand der Staatsforsten und Thomas Feigl, dem verantwortlichen Architekten des neuen Vorzeigeprojekts.

Bereits der erste Blick auf das Gebäude mit seiner verkohlten Yakisugi-Fassade und den markanten Stelzen macht klar – hier ist etwas Besonderes entstanden.

Die Idee war, den Parkplatz gegenüber der Zentrale besser zu nutzen, innerstädtisch nachzuverdichten und dabei nachhaltig, flächensparend und klimafreundlich zu bauen. Herausgekommen ist das „Haus auf Stelzen“, ein Pilotprojekt im mehrgeschossigen Holzbau.
 
Komplett aus Holz gebaut, werden alle Flächen genutzt – unter dem Gebäude sind Parkplätze entstanden, das Dach wird zum Gemeinschaftsgarten und Treffpunkt der Bewohner mit Blick über Regensburg.
 
Auch von der Zentrale der BaySF zeigen sich die Stadträte beeindruckt. Ein ursprünglich 1960er Bau wurde entkernt und bereits 2013 technisch, energetisch und baulich saniert und aufgestockt – selbstredend in Holz. „Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, nachzuverdichten, ökologischen Wohnraum zu schaffen und Vorzeigeprojekte in Holz umzusetzen. Sie haben uns ein Beispiel für die Umsetzbarkeit gegeben. Ihre Ideen nehmen wir mit in unsere politische Arbeit!“, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Eberwein, der sich für die Führung bei den Vertretern der bayerischen Staatsforsten herzlich bedankte.