Pressemitteilung

CSU-Bürgertelefon

09. April 2018

Für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Regensburg bietet die CSU-Stadtratsfraktion wieder eine Telefonsprechstunde an: Am Montag, 09. April 2018, von 16 bis 17 Uhr. Als Gesprächspartner stehen diesmal der Fraktionsvorsitzende Dr. Josef Zimmermann und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Erich Tahedl zur Verfügung.
 
Sie haben ein offenes Ohr für einzelne Bürgeranliegen und nehmen gerne Anregungen zur Stadtpolitik im Allgemeinen entgegen. Die Telefonnummer: 0941/507-1054.

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DITIB-Moschee: CSU-Fraktion kritisiert Ablehnung einer öffentlichen Informationsveranstaltung

16. März 2018

Verwundert nehmen die CSU-Fraktionsmitglieder Bernadette Dechant und Jürgen Eberwein die Ablehnung des CSU-Antrags zur Durchführung einer Informationsveranstaltung über den geplanten Bau der DITIB-Moschee zur Kenntnis. In dem von Dechant initiierten Antrag monieren die CSU-Politiker den fehlenden Dialog von Stadt und DITIB mit der Regensburger Bürgerschaft. Des Weiteren kritisieren sie den Standort für die geplante Moschee im Regensburger Osten. „Nicht der Moscheebau an sich ist das Problem, sondern die Häufung der Moscheegemeinden verschiedener Prägung ausgerechnet im sowieso schon vielfach belasteten Osten“, präzisiert Dechant.

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CSU-Bürgertelefon

14. März 2018

Am kommenden Montag, 19.3.2018, freuen sich unsere Stadträte Michael Lehner und Markus Jobst wieder auf Anliegen und Anrufe am CSU-Bürgertelefon. Von 16.00 bis 17.00 Uhr sind sie erreichbar unter 0941/507-1054.

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Kultur für alle: CSU-Fraktion bedauert die Ablehnung der Vereinfachung beim Vorschlagsverfahren des Kulturpreises

05. März 2018

Dr. Astrid Freudenstein, CSU-Stadträtin, bedauert, dass der Vereinfachungsvorschlag ihrer Fraktion bezüglich der Vorschlagsmodalitäten für den städtischen Kulturpreis sowie den Kulturförderpreis im zuständigen Kulturausschuss abgelehnt wurde. „Kultur ist für alle da und sollte auch für alle erlebbar und gestaltbar sein. Deshalb wollte die CSU eine wesentliche Vereinfachung in das Verfahren bringen. Nürnberg wäre hier mit einem Online-Formular, mit dem man mögliche Kulturpreisträger vorschlagen kann, beispielhaft“, so die CSU-Frau.

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Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden zur Eröffnungsentscheidung des Landgerichts im Fall des suspendierten Regensburger Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs

01. März 2018

Die CSU-Fraktion respektiert die Eröffnungsentscheidung des Landgerichts im Fall Joachim Wolbergs mit einer geänderten Anklage und der Aufhebung der Haftbefehle. Die juristische Aufarbeitung des Falles mit den Straftatbeständen der Vorteilsannahme bzw. Vorteilsgewährung und des Verstoßes gegen das Parteiengesetz ist beim Landgericht in den richtigen Händen. Eine öffentliche Verhandlung dient insbesondere auch der Befriedung der Stadtgesellschaft.

Die Einschätzung der Regierung der Oberpfalz, die bei der Vergabe der Nibelungenkaserne deutliche Mängel festgestellt hat, bleibt dennoch weiter im Raum. Die Vergabe ist nicht korrekt abgelaufen und daher aus Sicht der CSU-Fraktion weiterhin fragwürdig.

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CSU-Stadträte am Bürgertelefon

26. Februar 2018

Am heutigen Montag, 26.2.2018, sind am CSU-Bürgertelefon Stadträtin Brigitte Schlee und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Erich Tahedl für die Anliegen der Regensburger Bürgerinnen und Bürger da. Erreichbar sind sie von 16.00-17.00 Uhr unter 0941/507-1054.

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Informationsveranstaltung über den geplanten DITIB-Moscheebau

20. Februar 2018

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die CSU-Stadtratsfraktion stellt folgenden

Antrag:
Die CSU-Stadtratsfraktion fordert die Verwaltung auf, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Regensburg in einer offenen Veranstaltung über den geplanten Moscheebau der DITIB zu informieren.

Begründung:
Nicht die Moschee per se ist integrationsfeindlich, sondern
a) der fehlende Dialog im Vorfeld - hier geht es um Integration durch Kommunikation – und
b) die Häufung muslimischer Gebetshäuser im Osten. Dort bilden sich Ghettos, so dass die Integration der Muslime in die Gesellschaft nicht funktionieren kann.

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Anfrage zum Bau der DITIB-Moschee

08. Februar 2018

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die türkische Gemeinde in Regensburg ist groß, bedingt durch die Zahl der hier lebenden türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die muslimischen Angehörigen der DITIB-Gemeinde treffen sich derzeit noch am Rande der Regensburger Altstadt unter beengten Verhältnissen. Daher gab es vor Jahren den Versuch einer Neuorientierung, der schließlich im Erwerb eines Grundstücks im Regensburger Osten mündete.

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Rege Bürgerbeteiligung bei CSU-Ortsbegehung zu RKK – ZOB – Stadtbahn / Planungsstillstand muss beendet werden

07. Februar 2018

Nach Meinung der CSU wie auch der Teilnehmer müsse der Planungsstillstand endlich ein Ende haben. „Regensburgs Infrastruktur muss zukunftsfähig bleiben“, so das Fazit der Ortsbegehung. Fraktionsvorsitzender Zimmermann wiederholte die Forderungen der CSU-Fraktion nach einer Entkoppelung von RKK und ZOB. Des Weiteren müsse das Grundstück Keplerareal gekauft werden, da dies in jedem Fall für die Stadtreparatur nötig sei. Zum Thema ÖPNV sagte er, dass zum jetzigen Zeitpunkt Personal für die ÖPNV-Planung eingestellt werden müsse.

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