CSU Stadtratsfraktion Regensburg

Finden Sie hier die aktuellsten Anträge und Nachrichten der CSU Stadtratsfraktion Regensburg.

Anfrage

Wiederholte Blockierung der Zufahrt zum Brandlberg

04. April 2018

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

von Anwohnern des Brandlbergs wurden uns heute Informationen und Bilder (s. u.) zugesandt, die eine vollkommene Blockierung der Zufahrt zum Brandlberg zeigen. Dieser Zustand dauerte nach Aussage der Anwohner fast eineinhalb Stunden.

Pressespiegel

Im Pürkelgutweg soll es heiß her gehen – leichte Mädchen stören Anwohner in Regensburg

31. März 2018

Die Anwohner an der Edith-Stein-Straße in Regensburg wohnen in neuen schicken Häusern, das Candis-Gelände ist gerade erst im Aufbau, hier tut sich noch viel. Was weniger ansprechend ist für die Anwohner, sind Vorgänge im Pürkelgutweg. Dort nämlich soll es ein Bordell geben, so zumindest die Vermutung der Anwohner. CSU-Stadträtin Bernadette bemängelt gegenüber dem Wochenblatt, dass man in der Stadt wohl den Satz „jede Stadt braucht Schmuddelecken“ zelebriere. Und so ist ihr auch der Betrieb im Pürkelgutweg ein Dorn im Auge. Rund um das Gebäude gebe es schon eine Vielzahl solcher Einrichtungen. Das bestätigt auch die Stadt.

Zum Artikel: https://www.wochenblatt.de/boulevard/regensburg/artikel/233420/im-puerkelgutweg-soll-es-heiss-her-gehen-leichte-maedchen-stoeren-anwohner-in-regensburg#gallery&0&0&233420

Pressemitteilung

DITIB-Moschee: CSU-Fraktion kritisiert Ablehnung einer öffentlichen Informationsveranstaltung

16. März 2018

Verwundert nehmen die CSU-Fraktionsmitglieder Bernadette Dechant und Jürgen Eberwein die Ablehnung des CSU-Antrags zur Durchführung einer Informationsveranstaltung über den geplanten Bau der DITIB-Moschee zur Kenntnis. In dem von Dechant initiierten Antrag monieren die CSU-Politiker den fehlenden Dialog von Stadt und DITIB mit der Regensburger Bürgerschaft. Des Weiteren kritisieren sie den Standort für die geplante Moschee im Regensburger Osten. „Nicht der Moscheebau an sich ist das Problem, sondern die Häufung der Moscheegemeinden verschiedener Prägung ausgerechnet im sowieso schon vielfach belasteten Osten“, präzisiert Dechant.

Pressespiegel

Ditib-Moschee: Dechant rudert zurück

15. März 2018

CSU-Stadträtin Bernadette Dechant ruderte entgegen der Meinung der MZ nicht zurück, sondern differenzierte ihren Standpunkt: "Wir machen nicht grundsätzlich gegen den Moscheebau mobil“, betonte sie. „Ein gutes Miteinander ist uns wichtig und wir achten die Religionsfreiheit als hohes Gut.“ Sie bleibt jedoch bei ihrer Standortkritik, in einem Stadtteil, der schon heute große Lasten zu tragen hat. Auf 48 Hektar sind dort sieben Moscheegemeinden mit ihren Gebetsräumen ansässig."

Zum Artikel: https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrdiskussion-um-ditib-moschee-21179-art1626593.html

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