CSU Stadtratsfraktion Regensburg

Finden Sie hier die aktuellsten Anträge und Nachrichten der CSU Stadtratsfraktion Regensburg.

Pressespiegel

Anfang vom Ende der bunten Koalition in Regensburg? Spendenaffaire bringt Koalition ins Wackeln

28. Juli 2016

Die Fassade der Geschlossenheit bekommt erste Risse: Kurz vor der Sommerpause des Regensburger Stadtrats verlässt Piratin Tina Lorenz „mit sofortiger Wirkung“ die bunte Koalition. „Nach aktuellen koalitionsinternen Diskussionen“ sei die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr gegeben, schreibt die Stadträtin in einer Erklärung, die am späten Donnerstagabend an die Medien verschickt wurde. Ihre Entscheidung habe sie „nach reiflicher Überlegung“ und „unabhängig vom Ausgang der momentanen Ermittlungen“ getroffen, so Lorenz weiter. Ihre knappe Erklärung im kompletten Wortlaut:

Zum Artikel: http://www.regensburg-digital.de/wegen-spendenaffaere-piratin-verlaesst-koalition/28072016/

Antrag

Pokémania: CSU-Fraktion sorgt sich um öffentliche Sicherheit / Entfernung u

25. Juli 2016

Regensburg, 25.07.2016

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,


die CSU-Stadtratsfraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass im Spiel Pokémon Go unangemessene Orte in Regensburg, wie z. B. Museen, Kirchen, die Synagoge, Moscheen und Gedenkstätten sowie gefährliche Orte in Regensburg durch den Spieleentwickler entfernt werden.

Pressemitteilung

CSU-Fraktion kritisiert Nachtragshaushalt und verweigert Zustimmung

22. Juli 2016

Anlässlich der gestrigen Debatte zum Personal- und Organisationsbericht der Stadt Regensburg zeigte die CSU klare Kante. Aus Sicht der Fraktion sei dies keine nachhaltige Politik und werde deshalb konsequent kritisiert und abgelehnt.

In der Personalpolitik werden falsche Schwerpunkte gesetzt“, kritisiert Eberwein stellvertretend für seine Parteikollegen. Die CSU-Fraktion halte die anhaltend hohen Zuwächse von Stellen und Personalkosten für die zukünftige finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt für gefährlich und falsch.

Dagmar Schmidl, Sprecherin der Fraktion im Verwaltungs- und Finanzausschuss, sekundiert Eberwein und stellt fest, dass dem Stellenplan nicht zugestimmt werde. In der jetzigen politischen und wirtschaftlichen Lage sei damit zu rechnen, dass sich auch die Haushaltslage in Regensburg verschlechtern könne. Brexit und Unruhen lassen gegebenenfalls auch Regensburg nicht unberührt

Pressespiegel

CSU-Fraktion möchte mit Hinweistafeln über den Burgstall Graß informieren

20. Juli 2016
Die CSU-Stadträte Dr. Armin Gugau, Hans Renter und Dagmar Schmidl fordern in einem Schreiben an den Regensburger Oberbürgermeister, im Bereich des Areals der ehemaligen Burganlage in Graß mit einer Tafel über die Burg und die Schlosskapelle St. Michael zu informieren.

Der Burgstall in der Geländemulde im Ortskern von Graß und dessen Geschichte ist nach Ansicht der drei Stadträte in weiten Teilen der Bevölkerung unbekannt. Die ehemalige Niederungsburg lässt sich in den Quellen seit der Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisen. "Mit einer Hinweistafel möchten wir die Öffentlichkeit über das noch bestehende Burg-Ensemble informieren und auch sensibilisieren", so Dr. Gugau. Noch heute sind von der mittelalterlichen Befestigungsanlage der Trockengraben, Teile der Grabenmauer sowie die im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammende Burgkapelle St. Michael erhalten.

 

 

Zum Artikel: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Die-Regensburger-CSU-moechte-mit-Hinweistafeln-ueber-den-Burgstall-Grass-informieren;art1172,381921

Antrag

Verlängerung der Lärmschutzwand Nibelungenbrücke; Aufnahme ins IP 2016/20

18. Juli 2016

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die CSU-Stadtratsfraktion stellt folgenden
Antrag:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Planung für die Verlängerung der Lärmschutzwand östlich der Nibelungenbrücke stadtauswärts zu erstellen und diese mit allen einschlägig zu beteiligenden Stellen abzustimmen.
2. Für die Planung der Lärmschutzwandverlängerung ist in das IP 2016/2020 für das Jahr 2017 ein Betrag in Höhe von 50.000 Euro einzustellen.
3. Für die Realisierung der Verlängerung der Lärmschutzwand ist für das Jahr 2018 ein Betrag in Höhe von 300.000 Euro in das IP 2016/2020 einzustellen.

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